Markus Mergenthaler (Hg.)
Adventskalender im Wandel der Zeit


Hardcover, 48 S., 

19,90 EUR;
ISBN 978-3-89754-279-2



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Für viele Kinder ist es das Spannendste in der Vorweihnachtszeit – jeden Tag ein Türchen öffnen zu dürfen! Dem Adventskalender, einer der ältesten und wichtigsten Traditionen rund ums Weihnachtsfest, eine separate Sonderausstellungzu widmen, ist ein lange gehegter Wunsch der Mitarbeiter des Knauf-Museums Iphofen. Bis weit ins 19. Jahrhundert hinein lassen sich die Ursprünge des Adventskalenders zurückverfolgen. Das erste selbst gebastelte Exemplar stammt aus dem Jahr 1851. Die verbleibende Zeit bis zum Weihnachtsfest zu messen, stand von Anfang an im Vordergrund: So wurden in manchen Familien 24 Bilder nach und nach an die Wand gehängt. In anderen Familien wurden 24 Kreidestriche an die Tür gemalt, von denen die Kinder täglich einen Strich wegwischen durften.

 

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Claudius Müller, Wolfgang Stein (Hg.)
EXOTISCHE WELTEN AUS DEN VÖLKERKUNDLICHEN SAMMLUNGEN DER WITTELSBACHER 1806-1848


Hardcover, 312 S., durchgehend Abb.

24,80 EUR;
ISBN: 978-3-89754-264-8


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Bedeutende Sammlungen wie beispielsweise diejenigen von Spix und Martius (Brasilien), James Cook (Südsee), Lamarepicquot (Indien), Martucci (China) oder Krusenstern (Sibirien) wurden von den Wittelsbacher Herrschern für das Königreich Bayern erworben. Seit jeher war es eine der vornehmsten Aufgaben der Fürsten- und Königshäuser, Kunst und Kultur durch Sammeltätigkeit zu pflegen. Dabei wurden in den Schatz- und Raritätenkammern neben Arbeiten von hoher Qualität oft in Gemeinschaft mit absonderlichen Naturgebilden auch „Exotische Produkte“ zusammengetragen die das Können und die Geschicklichkeit der Menschen ferner Länder zeigen.

 

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Markus Mergenthaler (Hg.)
Fruchtbarkeit? Erotik? Sex? Im Alten Amerika


Hardcover, 208 S., 

29,80 EUR;
ISBN 3-89754-249-8




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Bei Altamerika mag mancher an die „Roaring Twenties“, die goldenen Zwanzigerjahre des 20. Jahrhunderts in den USA denken. Al Capone, Ausschweifungen, Prohibition, ewiger Charleston und ellenlange Federboas. Aber halt! Weiter im Süden des amerikanischen Doppelkontinents stoßen wir schon Jahrhunderte und Jahrtausende früher auf eine bemerkenswerte Kultur des „Lasters“. So registriert der in Peru aufgewachsene spanische Geschichtsschreiber Garcilaso de la Vega el Inca (1539-1616) in seinem Werk „Comentarios reales“, dass der letzte Inkaherrscher Manco Cápac seine Untertanen zu mehr Disziplin in Geschlechtsdingen ermahnen mußte, denn “in der Sache mit den Frauen gehe es bei ihnen noch barbarischer zu als mit anderen Lastern”.

 

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