Markus Mergenthaler & Werner Düring
Geschichte und Gerichte

Hardcover; 120 Seiten; 29,90 EUR
ISBN 978-3-89754-291-4

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Da gab es doch diesen römischen Freigelassenen Trimalichio, dem der Dichter Petronius in seinem Werk „Satyricon“ ein literarisches Denkmal setzte. Oder im Mittelalter, vor allem die Kochbücher die – mit Fleiß geschrieben – oft und gerne kopiert und in Ehren gehalten wurden. Zwischen 1345 und 1352 entstand das uns älteste bekannte Kochbuch aus dieser Zeit. Das „Buoch von guoter spise“. Als Autor gilt der Protonotar des Würzburger Bischofs, Michael de Leon. Neben seinen Pflichten, die Ausgaben des Haushaltes zu notieren, schrieb er auch diese Rezeptsammlung.

Und im Barock veranstaltete man prunkvolle Feste um seinen Reichtum zur Schau zu stellen. Einer der berühmtesten Veranstalter solcher Feste war der Schweizer, Fritz Karl Watel (Vatel, 1635-1671). Er war „Chef de Bouche‘“ (Haushofmeister) in Diensten des Prinzen de Conde. Als die Fische eines Festmahls für Ludwig XIV. nicht rechtzeitig eintrafen, soll sich Vatel aus Verzweiflung das Leben genommen haben.

Dies alles sind nur einige Ausblicke! Die Geschichte des Essens komplett aufzuarbeiten, würde Bände füllen. Dieses Buch gibt einen Einblick in die vielen Geschichten rund ums Essen und zeigt die Unterschiede in den verschiedensten Epochen auf. Damit erklärt sich auch die große Zeitspanne von der Antike bis in die Gegenwart; garniert mit Rezepten von Werner Düring, vom traditionsreichen Romantik-Hotel Zehntkeller, Iphofen.

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