Griechenland im Exlibris – 25. Mai - 2. November 2014

Gebäude

Seit Ende des 15. Jahrhunderts kennzeichnen EXLIBRIS den Besitzer eines Buches. Die kleinen gedruckten Bilder ließen sich Besitzer wertvoller Bibliotheken anfertigen um ihr Eigentum zu kennzeichnen.

Diese kleinen Kunstdrucke, versehen mit dem Namen des Buchbesitzers sowie einer kleinen Grafik und den lateinischen Worten „EXLIBRIS“ (aus der Bücherei) können auf den Beruf oder auf bestimmte Interessengebiete des Eigentümers hinweisen.

Spätestens seit dem Ende des 19. Jahrhunderts wurden EXLIBRIS auch beliebte Sammelobjekte und zugleich wurden die Motive auf den Blättern immer vielfältiger.

Ein durchaus beliebter Themenkreis ist das antike Griechenland und hier besonders die Welt der Götter und sagenhaften Helden. Aber auch Ansichten von Gebäuden und Landschaften oder beeindruckende Eizelobjekte aus der griechischen Vergangenheit, die im Original in den großen Museen der Welt gezeigt werden, sind auf EXLIBRIS bildlich wiedergegeben.

Objekte aus der Kabinettausstellung

Beispiel 1Beispiel 2Beispiel 3

Zum zweiten Mal zeigt das Knauf-Museum im Rahmen seiner Kabinettausstellung eine Ausstellung zu diesem Thema. Eine Auwahl aus den Sammlungen von Dr. Gernot Blum, Mönchengladbach und Andreas Meyer, Veitshöchheim, zeigt sowohl die Vielfalt der gewählten Motive als auch den bisweilen sehr freien Umgang mit den Bildthemen.

Flyer zum Download >> 

Öffnungszeiten & Preise

Dienstag bis Samstag
10:00 – 17.00 Uhr
An Sonntagen
11.00 Uhr – 17.00 Uhr
Montag geschlossen

Kunst geht fremd

Auch in diesem Jahr ist das Knauf-Museum wieder bei der Tauschaktion „Kunst geht fremd… und bekennt Farbe“ vom 22. Jul 2020 – 08. Nov 2020 dabei.

© 2020 Knauf-Museum Iphofen

Wir benutzen Cookies

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.