SCHUHstories – bis 1. November 2020

SCHUHstories

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Aufgrund der Einschränkungen und um Wartezeiten zu vermeiden, haben Sie die Möglichkeit Ihren Museumsbesuch in einem fixen Zeitfenster vorab zu reservieren. Melden Sie sich einfach tel. bei uns unter 09323/31-528. Gerne reservieren wir für Sie!

SCHUHstories
Schon die Gebrüder Grimm sammelten Erzählungen und Geschichten über Schuhe. Von Aschenputtel über den Gestiefelten Kater bis hin zu den Zertanzten Schuhen zeigt sich eine ganze Bandbreite an Schuh-Märchen. Die Bedeutungen, die den jeweiligen Schuhen zugesprochen werden, sind vielseitig. Ebenso verhält es sich mit den Schuhen in unserem Alltag.

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Rund um die Welt - Tourismusplakate aus der Sammlung des DHM, 30.03 - 29. 06

Gebäude

Die Sonderausstellung „Rund um die Welt – Tourismusplakate aus der Sammlung des Deutschen Historischen Museums“, nimmt Sie mit auf eine Reise; zu den Metropolen Europas, zu den Mittelmeerländern, in den Vorderen Orient, nach Afrika und Asien, nach Australien, nach Nord- und Südamerika.

Die ausgewählten Plakate aus der umfangreichen Sammlung des Deutschen Historischen Museums belegen die Bedeutung touristischer Werbung für die Gesellschaft des 20. Jahrhunderts in Zeiten der Weimarer Republik, im National-sozialismus, in den Jahren des westdeutschen Wirtschaftswunders und dem Aufbau des Sozialismus in der DDR. Plakate von Grafikern wie Ottomar Anton, Ludwig Hohlwein, Donald Brun, Herbert Leupin oder Jupp Wiertz werben mit Motiven für Schifffahrtslinien, Fluggesellschaften und Eisenbahnen sowie für Reiseziele nach nah und fern.

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Hexenwahn in Franken, 27. Juli – 2. November 2014

Hexenwahn in Franken

Der Übergang vom Mittelalter in die Neuzeit muss eine große Verunsicherung bei der damaligen Bevölkerung ausgelöst haben und führte in eine düstere, mit rationalem Denken nicht erklärbare Epoche: Die Zeit der Hexenverfolgungen.

Ab 1430 kam es in der Westschweiz zu den ersten Hinrichtungen von Frauen als Hexen, welche man wie Ketzer auf dem Scheiterhaufen verbrannte. Nach dem Erlass der sogenannten Hexenbulle 1484 durch Papst Innozenz und dem Erscheinen des „Hexenhammers“ 1487, aus der Feder des Dominkanerpaters Heinrich Kramer, fanden weitreichende Hexenverfolgungen päpstlicher Inquisitoren in Südwestdeutschland statt.

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An Sonntagen
11.00 Uhr – 17.00 Uhr
Montag geschlossen

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